Zur Hauptnavigation springen Zum Hauptinhalt springen

Populismus – Polarisierung – Pauschalierung gefährden die Demokratie!

Auf Einladung der ÖDP Aschaffenburg wird Bernhard Suttner (Landesbeauftragter für Grundsatzfragen)
am Sa, 24. Jan. 2026 um 18 Uhr (Saalöffnung 17 Uhr) - Martinushaus AB
der Frage nachgehen, wie wir in unserer Gesellschaft wieder besser zusammenkommen, unsere Werte bewahren und die bestehenden Probleme erfolgreich bearbeiten können. Der Referent wird nicht nur eine Analyse des Populismus und seiner Methoden bringen, sondern auch konkrete Vorschläge für eine Belebung des demokratischen Zusammenhalts machen und sich der Diskussion stellen.

Unterzeichnen Sie die Petition gegen Flächenfraß in Bayern

Die ÖDP Bayern hat eine Petition gegen den weiterhin dramatischen Flächenverbrauch im Freistaat gestartet.
www.openpetition.de/petition/online/flaechenverbrauch-wirksam-begrenzen-als-staatsziel-in-die-bayerische-verfassung
Darin fordert sie, die im Koalitionsvertrag der Staatsregierung enthaltene Marke von maximal 5 Hektar Flächenverbrauch pro Tag als Staatsziel in die Bayerische Verfassung aufzunehmen. „Es wäre doch ein guter Neujahrsvorsatz für die Koalition in München, sich 2026 mal an die großartig selbst verkündeten Versprechen zu halten. Die bisherigen Bemühungen zur Eindämmung des Flächenverbrauchs erschöpften sich im Wesentlichen in Appellen, sich freiwillig flächensparend zu verhalten. Doch man sieht deutlich: Das bringt nichts“, resümiert Agnes Becker, Co-Landesvorsitzende der bayerischen ÖDP. Denn im Jahr 2024 wurde laut dem Bayerischen Landesamt für Statistik täglich durchschnittlich eine Fläche von 9,8 Hektar (fast das Doppelte) – das entspricht in etwa der Fläche von 14 Fußballfeldern (105m x 68m) – zusätzlich für Siedlungs- und Verkehrszwecke in Anspruch genommen. „Unser Land verliert durch ausufernden Flächenfraß jeden Tag an Schönheit und Landschaft“, fügt Tobias Ruff, Co-Landesvorsitzender der ÖDP Bayern hinzu. „Wir brauchen unversiegelte Böden, um uns zu ernähren, Hochwassergefahren zu entschärfen und Lebensraum für die Arten zu bewahren.“ Grund und Boden dürfen nicht länger leichtfertig und unwiederbringlich unter Asphalt und Beton begraben werden. Nach Ansicht der bayerischen ÖDP kann die Lebensqualität Bayerns dauerhaft nur mit einer Netto-Null-Flächenversiegelung erhalten werden. Dieses Ziel muss mittelfristig erreicht werden.
Die ÖDP appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger im Freistaat, die Petition zu unterzeichnen und damit ein klares Signal an Politik und Verwaltung zu senden: Bayerns Böden müssen geschützt werden.
Die Unterschriftensammlung läuft bis zum 18.02.2026. 
Online hier unterzeichnen

 

Bitte hier die Petition mit Ihrer Unterschrift unterstützen! LINK im Bekanntenkreis weiterverbreiten!

Die ÖDP gibt Bürgerinnen und Bürgern das Heft des Handelns wieder in die Hand und stärkt damit Demokratie. Sie will der gleichermaßen planlosen wie inkompetenten Klimaschutzpolitik der Regierung Merz mit ihrer Petition gegen die „Rolle rückwärts“ endlich eine klare Alternative entgegensetzen: „Schluss mit dem Zickzackkurs“, betont Günther Brendle-Behnisch als Parteichef: „Jede und jeder kann mit eigener Unterschrift mitbestimmen, wie wir der Klimakatastrophe begegnen“. Jetzt reicht’s!
Kirsten Elisabeth Jäkel als stellvertretende Parteivorsitzende macht deutlich: „Klimaschutz ist keine Option, sondern Pflicht.“ Gemeinsam mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern oder weiteren Vereinen und Verbänden will die ÖDP zeigen, dass die Regierung endlich auf die Menschen im Land hören soll und "nicht den Partikularinteressen einzelner Wirtschaftszweige hinterherlaufen.“

 

Aktuelle Pressemitteilungen



Mensch vor Profit! Machen Sie mit!

Engagement unterstützen!

"Es ist wichtig, uns an die Schönheit des Lebens und an die Kraft in uns zu erinnern: Ich möchte, dass wir aus dieser Energie heraus in die Welt gehen, um sie zu verändern und nicht mit einem Feindbild im Kopf." (Marshall B. Rosenberg: Konflikte lösen durch Gewaltfreie Kommunikation, S. 154) weitere Fotos

Die ÖDP nimmt keine Firmenspenden

Wir fordern: Die Parteien im Stadtrat sollen alle Spenden mit dem Namen der Spender auf ihrer Homepage veröffentlichen und auf Spenden von Firmen verzichten. Damit wahren wir das Vertrauen in Politik und Verwaltung. Unserer Forderung kommen wir selbst freiwillig nach. weitere Info

"Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf" (unbekannter Verfasser)

„Wir sollten die Kraft der Demokratie nutzen, um gehört zu werden und so dafür zu sorgen, dass die Mächtigen das Problem nicht weiterhin ignorieren können.“ (Greta Thunberg)