Schreiben Sie uns, was Sie bewegt
Eine kleinere Wirtschaft statt grünes Wachstum
Populismus – Polarisierung – Pauschalierung gefährden die Demokratie!
Bernhard Suttner stellte seinen Ausführungen einen dringlichen Klimaaufruf der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft voran: Der Klimawandel beschleunigt sich, das ist nicht mehr zu verleugnen. In den Jahren 2023 und 2024 lagen die globalen Durchschnittstemperaturen erstmals 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau. Die internationale Gemeinschaft kann nur noch mit deutlich erhöhten Anstrengungen die globale Erwärmung unter 2 Grad halten, und es wächst die Gefahr, dass dieses Ziel verfehlt wird. Die globale Erwärmung ist in eine Phase der Beschleunigung eingetreten. Bereits um das Jahr 2050 könnte die Erwärmung sogar 3 Grad erreichen. Ergebnisse von Klimamodellen warnen uns, dass bis Ende des Jahrhunderts eine Erwärmung bis 5 Grad wahrscheinlich ist. Dies kann nur noch durch ein Umsteuern der Menschheit verhindert werden. Die Kombination aus Hitze und Trockenheit beeinträchtigt die Landwirtschaft stark und lässt Wälder absterben. Sie betrifft auch die Trinkwasserversorgung. Außerdem stellen die Hitzewellen eine große gesundheitliche Belastung dar. Diese gefährden insbesondere ältere und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen. Steigende Temperaturen mindern die Arbeitsfähigkeit der Bevölkerung und verursachen dadurch enorme wirtschaftliche Schäden. Gleichzeitig beobachten ExpertInnen weltweit einen dramatischen Verlust der Artenvielfalt, der sich durch den Klimawandel verstärkt und die Widerstandsfähigkeit unserer Ökosysteme beeinträchtigt. Weltweit steigt das Risiko, dass Hunger, Fluchtbewegungen, Verarmung, sowie gesellschaftliche und weltpolitische Instabilität weiter zunehmen. Trotz dieser offensichtlichen Entwicklungen haben die globale Gemeinschaft und auch Deutschland bislang nur unzureichend auf die mit der globalen Erwärmung verbundenen Gefahren reagiert.
"Es ist wichtig, uns an die Schönheit des Lebens und an die Kraft in uns zu erinnern: Ich möchte, dass wir aus dieser Energie heraus in die Welt gehen, um sie zu verändern und nicht mit einem Feindbild im Kopf." (Marshall B. Rosenberg: Konflikte lösen durch Gewaltfreie Kommunikation, S. 154) weitere Fotos

Die ÖDP nimmt keine Firmenspenden
Wir fordern: Die Parteien im Stadtrat sollen alle Spenden mit dem Namen der Spender auf ihrer Homepage veröffentlichen und auf Spenden von Firmen verzichten. Damit wahren wir das Vertrauen in Politik und Verwaltung. Unserer Forderung kommen wir selbst freiwillig nach.
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"Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf" (unbekannter Verfasser)
„Wir sollten die Kraft der Demokratie nutzen, um gehört zu werden und so dafür zu sorgen, dass die Mächtigen das Problem nicht weiterhin ignorieren können.“ (Greta Thunberg)




















